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Baufortschritt in der Werkstatt

Anlagensteckbrief: Offene Rahmenbauweise mit Spanten, Rahmen: 15mm Multiplexplatten, Spanten und Trassen: 10mm Pappelsperrholz

                               Alu-Drahtgewebe mit Gips, Größe: 240x120 mm, mittig teilbar

                               Gleise - RocoLine mit Bettung (2Leiter), digital - DCC/ Roco-Lokmaus/ IB-PC-RAILWARE

 

Folgende Themen werden einzeln und ausführlicher unter Tipps und Tricks behandelt

Nach Fertigstellung des Grundgerüstes und Ausdrucken des Gleisplans wird der Plan aufs Sperrholz übertragen.

Hier in 1:1 ausgedruckt (als PDF im Copyshop) und mit einem "Stoffradler" übertragen.

Probeliegen der ersten Trassen ...

... hier schon mit verleimten Spanten.

Die Gleise lose aufgelegt und erste Testfahrten zufriedenstellend absolviert.

Die Teile für den Viadukt aus 3 mm Sperrholz ausgesägt und verleimt.

Stellprobe des Viadukt-Rohbaus und der Stahlbogenbrücke.

Nach so viel Schreinerarbeit ne Abwechslung

...mal das Stellwerk von Faller zusammengebaut und bemalt.

Am Viadukt die Styrodurklötze in die Bögen geleimt und mit dem Styro-Schneider die Rundungen ausgeschnitten.

Das erste Alu-Fliegengitter wird angetackert.

Stellprobe des Tunnelportals (Selbstbau aus Styrodur) noch unbemalt...

... hier eingeklebt und mit Plaka-Farben bemalt.

Die Stahlbogenbrücke mit der Airbrush coloriert und gealtert ...

... und die Fundamente für die Brücke geschnitten und bemalt.

Der Bautrupp für die Tunnelportale legt los.

Da wird bis in die Nacht gewerkelt :-)

... bis zum letzten Sonnenlicht.

Nachdem der Abstand vom Gleis zu den Portalen für lange Wagen zu eng war, wurde ein zweigleisiges Portal eingebaut.

Übersicht rechter Anlagenteil, jetzt mit zweigleisigem Tunnelportal.

Hier schon mal Testfahrten mit den Lokmäusen von Roco

Erste Vorbereitungen für den Einbau des Lokschuppens. Der Höhenausgleich zum RocoLine-Bettungsgleis wird mit Hartschaumplatten (5 mm) realisiert.

Hier die erste Stellprobe für die Zuckerrübenverladung. Höhenausgleich zum Gleis wieder mit Hartschaumplatten, diesmal schräg zur Bettung geschnitten.

Heute haben die Maler das Gebäude für die Rübenverladung verputzt ;-)

... 20 Jahre später

Das Gebäude wurde mit stark verdünnten Plaka-Farben gealtert und bemalt. Fenster, Türen und andere Details sind aus der Bastelkiste. Die Dächer sind aus Kibri-Dachplatten geschnitten.

Nun ist die Schreinerei dran.

Die alte Werkstatt wird renoviert und mit neuesten Maschinen ausgerüstet. Ein kleines Bürogebäude, aus Bruchstein gemauert, findet rechts noch Platz.

Der Meister durchforstet seinen Bestand.

Maurer und Installateur sind schon am Werkeln - da kann das Richtfest nicht mehr weit sein :-)

Nach verschiedenen Tests für das Dachmaterial habe ich mich für die Dachpappen-Variante entschieden.

... weiter gehts mit dem Bahnhofsgebäude, natürlich im Selbstbau. Erstes Muster am PC gezeichnet und auf Karton ausgedruckt.

Der Bautrupp legt wieder los :-)

 
 
   

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