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Lokschuppen von Auhagen, einständig mit Wasserturm
Bemalung, Altern, Inneneinrichtung und Torantrieb.
Das Schuppentor soll elektrisch angetrieben werden und
digital geschaltet (DCC).
Dazu benötige ich ein Servo, das sich mit einem entsprechenden Decoder
ansteuern lässt.
Bezugsquelle
Wenn sich der "Digitalantrieb" mit vernünftigen Kosten realisieren
lässt, sollen noch weitere Objekte
wie Wasserkran, Bekohlungskran usw. angetrieben werden.
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Der Bausatz Lokschuppen und Untersuchungsgrube |
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Um dem Plastik den Glanz zu nehmen, streiche ich das Mauerwerk mit einem Ziegelrot an. |
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Etwas schwarz-braune Farbe und Verdünner gibt die Lasur, mit der ich einzelne Steine bemale. |
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Sämtliches Fachwerk wird erst mit "trockenem" Pinsel braun graniert und dann ockerfarben nachgearbeitet. |
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Hier mal das Fachwerk in die Backsteinwand gelegt. |
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Die hellen Fugen male ich mit stark verdünnter Plakafarbe, weiss-beige gemischt, flächig an und wische den Grauschleier nach einigen Minuten ab. |
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Die Tore sind sehr passgenau und daher schwer zu bewegen. Da sie aber unbedingt leichtgängig sein sollen, habe ich seitlich am Tor und am Fachwerk etwas nachgefeilt. |
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Auch an der Scharnierführung habe ich gut nachgefeilt und auf absolute Leichtgängigkeit geachtet. |
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Ösen für den Federstahl, der später vom Servo angetrieben wird, aus der Bastelkiste. |
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Der Servodecoder von Herrn Dankwardt ist eingetroffen :-)
Mit den drei Bedienknöpfen lässt sich die Stellgeschwindigkeit und die Endlage programmieren, wird nur zum Eistellen benötigt. Eine mehrseitige Anleitung macht dies sehr einfach. |
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Funktionsprinzip:
Bei einem Servoausschlag von 90° sollten die Schuppentore, bei entsprechender Einstellung des Federstahls, komplett geöffnet bzw. geschlossen werden. |
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